eska Ratgeber Lagern aktualisiert: Ihr Tor zum sicheren Lager

(22/07)  In letzter Zeit zeigte sich, wie anfällig globale Lieferketten sein können. Deshalb zeigt sich eine Trendwende: Unternehmen lagern wieder mehr als zuvor – und das auf rund 330 Millionen Quadratmetern allein in Deutschland. Bei Schrauben, Kotflügeln und Stoßstangen ist die Lagerhaltung hauptsächlich eine Frage der Fläche und damit der Lagergröße. Kommen jedoch Farben, Verdünner oder Kleber ins Spiel, müssen zahlreiche Vorschriften eingehalten werden.

 

Der Ratgeber Lagern hilft, dabei rechtskonform vorzugehen. Er ist aus der täglichen Arbeit sowohl bei der Projektierung von Gefahrstofflagern als auch bei der praktischen Unterweisung der im Lager Beschäftigten entstanden. Schwerpunkt der aktuellen 2. Auflage ist die praxisnahe Umsetzung der TRGS 510 – Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern, die 2021 aktualisiert wurde.

Neben der einfachen Zuordnung der Lagerklasse (LGK) enthält der Ratgeber für jede Lagerklasse eine Karte mit typischen Vertretern der LGK, einem eindeutigen Piktogramm sowie Gefahrstoff- und Gefahrgutinformationen. Diese Karten stellen wir Käufern des Ratgebers als Bonusmaterial im PDF-Format zum Download bereit. Sie können die Karten individuell anpassen und in Ihr Qualitätsmanagementsystem einfach integrieren. Eine detaillierte Checkliste, Unterweisungsfolien und Links ergänzen das Bonusmaterial.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum eska Ratgeber Lagern.

 

TRGS 505 und 910 geändert 

(22/07) Mit einer Veröffentlichung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl 2022, S. 512)hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat zwei Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geändert:

  • In der TRGS 505 „Blei” wurden im Abschnitt 3.1 die Absätze 2 und 3 neu gefasst, in denen es um Grenzwerte geht.
  • In der  Änderung und Ergänzung der TRGS 910 „Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen“ wurde u.a. in Anlage 1 Tabelle 1 „Liste der stoffspezifischen Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen“ ein Stoffeintrag neu formuliert.

Hier finden Sie die aktuellen Fassungen der TRGS 505 und TRGS 910.

 

 

Luftverkehr: Formulare für Sonderbestimmungen aktualisiert 

(22/06) Für bestimmte Transporte von Batterien im Luftverkehr gelten Sonderbestimmungen. Die dazu erforderlichen Anträge hat das Luftfahrtbundesamt jetzt aktualisiert und auf seiner Website zum  Download bereitgestellt. 

 

Regelungen für hautsensibilisierende Stoffe auf dem Prüfstand

(22/06) Mit einer Umfrage, einem "Call for Evidence", soll in den nächsten Wochen geklärt werden, ob es einen Regulierungsbedarf für hautsensibilisierende Stoffe in Verbrauchergemischen gibt. Befragt werden u.a. 

  • Unternehmen, die Stoffe herstellen oder importieren, die die Kriterien als hautsensibilisierend der Verordnung (EG) Nr. 1772/2008 (CLP) erfüllen,
  • Unternehmen, die Gemische herstellen oder verkaufen, die diese Stoffe enthalten,
  • Unternehmen, die Alternativen verwenden.

Die Initiative dafür starteten die für REACH zuständigen Behörden aus Deutschland, Frankreich und Irland am 10. Juni 2022. Die Umfrage in englischer Sprache läuft noch bis 30. September 2022.

Hier können Sie  an der Umfrage teilnehmen.

 

Schweiz: Sprachanforderungen für Chemikalienetiketten geändert

(22/06) Der Schweizer Bundesrat hat entschieden, dass Chemikalien in der Schweiz in mindestens einer Amtssprache des Orts gekennzeichnet werden müssen, an dem sie abgegeben werden. Daher müssen z. B. für Verkäufe in den Tessin die Etiketten auch auf Italienisch abgefasst sein.

Die Regelung gilt seit 1. Mai 2022 durch entsprechende Änderungen der Chemikalienverordnung (ChemV SR 813.11), der Biozidprodukteverordnung (VBP SR 813.12) und der Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung (ChemRRV SR 814.81).

Gemäß Art. 93c Abs. 1 der Chemikalienverordnung dürfen Stoffe und Zubereitungen jedoch noch bis zum 31. Dezember 2025 mit der bisherigen zweisprachigen Kennzeichnung an Dritte abgegeben werden.

Hier finden Sie die  Änderungen.

 

Für Kinder in der Ukraine: gefüllte Rucksäcke für die Jüngsten

 (22/06) In einer Spendenaktion hat das Team der eska Ingenieurgesellschaft 50 prall gefüllte Rucksäcke für vom Krieg betroffene Kinder in der Ukraine auf den Weg gebracht. Der Hamburger Werbemittelspezialist Present Perfect spendete die wasserfesten Rucksäcke. So blieb vom eingeplanten Budget mehr für den Inhalt übrig: nützliche Gebrauchsgegenstände, Malutensilien und Spielsachen. Das eska-Team packte 15 Versandkartons und der Hamburger Hilfsverein Hanseatic Help übernahmen mit finanzieller Unterstützung der Hamburger Familie Geweke den Transport und die Verteilung vor Ort.

 

"Mit unserer Initiative werden wir den Krieg gegen die ukrainische Zivilbevölkerung nicht beenden. Aber wir können den besonders hart Betroffenen, nämlich den Kindern, ein materielles Zeichen senden, dass sie nicht allein sind und dass uns deren Schicksal berührt", sagt Dipl.-Ing. Joachim Boenisch, geschäftsführender Gesellschafter der eska Ingenieurgesellschaft mbH.

 

Bei der Spendenübergabe an Hanseatic Help im Mai dieses Jahres wies Boenisch darauf hin, dass ein durch Krieg verursachtes menschliches Leid niemanden kaltlassen könne. Mit Unterstützung von Hanseatic Help hätten auch Unternehmen und Privatpersonen mit begrenztem Spenden- und Zeitbudget die Möglichkeit, zur Linderung der Kriegsfolgen etwas beizutragen.

 

Jetzt helfen: www.hanseatic-help.org

 

CLP-Verordnung geändert

 (22/05) Am 23. Mai 2022 ist die aktualisierte CLP-Verordnung in Kraft getreten, mit einer Übergangsfrist gilt sie ab 23. November (Delegierte Verordnung (EU) 2022/692). Die Europäische Kommission hat die Verordnung erneut an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt angepasst. Die EU-Verordnung regelt die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen.

 

Stoffeinträge der Tabelle 3 in Teil 3 wurden aktualisiert und geändert. 39 Stoffeinträge wurden hinzugefügt und Einträge zu 17 Stoffen wurden neu gefasst. Der Eintrag zur Index-Nummer 615-007-00-X wurde gestrichen.

 

Umfangreiche Änderungen an ASR zu Flucht- und Rettungswegen

 (22/04) Der Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) hat Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) zum gesamten Themenkomplex Flucht- und Rettungswege überarbeitet und an den Stand der Technik angepasst. Das betrifft vor u.a. die ASR A2.3 ASR A1.5 und  ASR A1.8 "Fluchtwege und Notausgänge".  Daraus ergaben sich weitergehende Anpassungen in anderen ASR und die Aufhebung der ASR A3.4/7.

 

Jetzt wurden die Änderungen bekanntgemacht. Um Anwendern den Überblick über die Änderungen zu erleichtern, stehen die Texte sämtlicher ASR mit gelb markierten Änderungen auf der Homepage der BAuA bereit. Für die Neufassungen der ASR A1.5, ASR A1.8 und ASR A2.3 wurden Synopsen mit tabellarischer Gegenüberstellung der neuen zur bisherigen Fassung erstellt. 

 

Auf der Website der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)  finden Sie die Bekanntmachung und die Texte der ASR.

 

Verordnung schafft mehr Klarheit für REACH-Registranten

 (22/04) Unternehmen, die Stoffe in Mengen von mehr als einer Tonne pro Jahr herstellen oder einführen, müssen dafür bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA ein Registrierungsdossier einreichen. Mit der Verordnung (EU) 2022/477  erhalten die Verantwortlichen jetzt präzisere Informationen, welche Angaben dabei erforderlich sind. 

 

Die neue Verordnung ändert die Anhänge VI bis X der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006).  

 

Beschäftigte besser vor reproduktionstoxischen Stoffen schützen

(22/04) Reproduktionstoxische Stoffe können sich schädlich auf die Sexualfunktion und Fruchtbarkeit bei erwachsenen Männern und Frauen sowie auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Weil sie - wie Karzinogene oder Mutagene - die Gesundheit von Beschäftigten schwerwiegend und unumkehrbar beeinträchtigen können, sollen sie Rahmen der Richtlinie 2004/37/EG geregelt werden. Damit soll u.a. EU-weit ein vergleichbares Schutzniveau geschaffen werden.

 

Um das zu erreichen, wurde die sogenannte "Krebs-Richtlinie" (Richtlinie 2004/37/EG über den Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch Karzinogene oder Mutagene bei der Arbeit) mit der

Richtlinie (EU) 2022/431 geändert (ABl. 2022 L 88 S. 1).

 

ADR 2023: Erste Änderungen veröffentlicht

 (22/03) Das "Gefahrgut-Jahr 2023" wirft seine Schatten voraus: Wie stets in den ungeraden Jahren müssen sich die Anwender auf Neuerungen in den internationalen Gefahrgutvorschriften für Straße, Schiene, Binnenschiff einstellen. Dass es nicht wenig wird, zeigt bereits der Umfang der Änderungen: Immerhin  150 Seiten umfasst die jetzt veröffentlichte deutsche Übersetzung des englischsprachigen Original-Dokuments ECE/TRANS/WP.15/256.

 

Das Schweizer Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat die Übersicht der Neuerungen jetzt deutscher Sprache veröffentlicht: Änderungen ADR 2023. 

  

Enthalten sind hier auch einige Änderungen, die nur den deutschen Text betreffen, sowie Änderungsanweisungen zum Inhaltsverzeichnis und zur Tabelle B.

 

Kompakt auf vier Seiten finden Anwender Hinweise zu den geplanten Änderungen des ADR 2023: Erläuterungen zum ADR 2023.

 

Arbeit an der Liste der besonders besorgniserregenden Stoffe

 

(22/03) Seit Jahresbeginn hat die ECHA weitere Stoffe in die SVHC-Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHCs) aufgenommen. 

  • 6,6'-di-tert-butyl-2,2'-methylenedi-p-cresol, z.B. in Kautschuk, Schmiermittel, Klebstoffe, Tinten, Kraftstoffe
  • tris(2-methoxyethoxy)vinylsilane, z.B. Kautschuke, Schmiermittel, Klebstoffe, Tinten, Kraftstoffe
  • (±)-1,7,7-trimethyl-3-[(4-methylphenyl)methylene]bicyclo[2.2.1]heptan-2-one covering any of the individual isomers and/or combinations thereof (4-MBC, z. B. in Kosmetika
  • S-(tricyclo(5.2.1.02,6)deca-3-en-8(or 9)-yl O-(isopropyl or isobutyl or 2-ethylhexyl) O-(isopropyl or isobutyl or 2-ethylhexyl) phosphorodithioate, z.B. in Schmierstoffe, Fette
  • Resorcin (auch 1,3-Benzenediol), z. B. als Rohstoff für Feinchemikalien sowie in Landwirtschaft, Farbstoffen, Farben, Medizin, Kunststoff und Gummi

Derzeit läuft noch die öffentliche Konsultation zu N-(Hydroxymethyl)acrylamid. Schweden hatte vorgeschlagen, auch diesen Stoff in die Kandidatenliste aufzunehmen.

 

Erhöhte Anforderungen für Produkte mit Diisocyanat

 

(22/03) Seit dem 24.02.2022 dürfen bestimmte diisocyanatehaltige Produkte nur noch mit folgender Kennzeichnung in Verkehr gebracht werden: "Ab dem 24. August 2023 muss vor der industriellen oder gewerblichen Verwendung eine angemessene Schulung erfolgen.”

Lieferanten müssen also Abnehmer über diese Schulungspflicht informieren und Schulungsmaterialien und Schulungen in seiner Amtssprache zur Verfügung stellen. Die Regelung gilt für diisocyanatehaltige Produkte mit einer Konzentration von 0,1 Gewichtsprozent oder mehr, die industriell oder gewerblich verwendet werden.

 

Kennzeichnung von Aerosolen in UK

 

(22/03) Eine der vielen Folgen des Brexit ist eine neue britische Produktkennzeichnung: die UKCA-Kennzeichnung (UK Conformity Assessed) für Erzeugnisse (i.d.R. nicht für chemische Produkte). Auf Waren, die in Großbritannien (England, Wales und Schottland) auf den Markt gebracht werden, ersetzt sie die CE-Kennzeichnung. 

Eine Ausnahme bilden die Aerosole: Auf allen Produkten, die in der EU das umgekehrte "Epsilon" tragen, muss in UK das UKCA-Zeichen auf dem Etikett aufgebracht werden. Beide Symbole können gleichzeitig angebracht werden.

 

Bewerbungsfrist für Gefahrstoffpreis verlängert

 

(22/03) Viele Beschäftigte begegnen täglich am Arbeitsplatz krebserzeugenden Stäuben und Rauchen. Vorschriften wie die Gefahrstoffverordnung und technische Regeln sollen sie dabei bestmöglich schützen. Doch nur durch praktische Lösungen in den Betrieben wird aus dem Ziel auch gelebte Realität. Vorbildliche Lösungen will das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem 14. Deutschen Gefahrstoffschutzpreis in Höhe von 10.000 Euro auszeichnen. 

Unter dem Motto "STOP dem Krebs am Arbeitsplatz" stehen dieses Mal krebserzeugende Stäube, einschließlich Fasern, und Rauche im Fokus. Neue Ideen und Anregungen, um die Gefährdungen zu erkennen und zu vermeiden, sollen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Vorschläge für den Preis können bis zum 30. April 2022 formlos bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der BAuA-Website.

 

Keine Gefahr durch Inhaltsstoffe von Corona-Schnelltests

 

(22/03) Corona-Antigen-Schnelltests sind derzeit in großem Maße im Einsatz. Ein Koordinierungskreis für biologische und gefährliche Arbeitsstoffe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat jetzt untersucht, ob Stoffe, die in den Tests enthalten sind bzw. mit denen sie behandelt wurden, die Gesundheit der Anwender gefährden können.

 

Zu den Substanzen gehören Ethylenoxid und 2-Chlorethanol, Gold-Nanopartikel, das Lösungsmittel Octylphenolethoxylat, Natriumazid als Konservierungsmittel sowie Textilfasern an den Wattebausch-Enden. Das erfreuliche Ergebnis: Bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch gefährden diese Tests die Gesundheit der Benutzer nicht. Die Substanzen sind nur in geringer Konzentration in den Tests enthalten. Außerdem ist ein direkter Kontakt zu den Stoffen unwahrscheinlich, da die meisten Substanzen entweder innerhalb der geschlossenen Testkassette oder in der Flüssigkeit im Extraktionsröhrchen enthalten sind. 

 

Stichtag 1. März: Neue Regeln für Verbraucherprodukte

 

(22/02) Vom 1. März 2022 an gelten neue Beschränkungen für Stoffe in Verbraucherprodukten, die als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend (CMR) gelten. In der REACH-Verordnung wurden die Einträge 28, 29 und 30 des Anhang XVII um weitere CMR-Stoffe ergänzt. Das betrifft auch sehr verbreitete Stoffe:

  • 1,4-Dioxan - inertes Lösungsmittel,
  • Butanonoxim - Antihautmittel für Farben und Lacke,
  • Dioctylzinndilaurat - Additiv bei der Gummireifenherstellung sowie als Katalysator bei der Kunststoffherstellung,
  • Zink-Pyrithion -in Shampoos gegen Schuppenflechte,
  • Lilial - Duftstoff der charakteristisch nach Maiglöckchen riecht.

Darauf haben kurz vor Start der neuen Regelung die Chemikalienexperten der DEKRA hingewiesen. Importeure und Händler von chemischen Verbraucherprodukten sollten die Rezepturen ihrer Produkte prüfen. Betroffen sind vor allem Internetshops, die gewerbliche Verwendung ist noch zulässig. 

  

Die Abgabe an die breite Öffentlichkeit von solchen CMR-Stoffen oder Gemischen, in denen die Konzentration des Stoffs über einem bestimmten Grenzwert liegen, stellt einen Straftatbestand dar. Die Beschränkungen treten für die meisten Stoffe zum 1. März 2022 in Kraft, für die restlichen am 17. Dezember 2022.

 

Aktueller Überblick zu den Corona-Ausnahmen

 

(22/02) Die Coronapandemie beeinflusst auch den Gütertransport auf den Straßen. Hier gelten nach wie vor eine Reihe von Ausnahmeregelungen. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) erfasst diese Vorschriften und veröffentlicht eine Liste, die regelmäßig aktualisiert wird. Die aktuelle Fassung vom 1. Februar 2022 umfasst 20 Seiten.

 

eska Lager Check: stets aktuell und intuitiv zu bedienen

 

(22/01) Nicht alle Gefahrstoffe dürfen unter einem Dach zusammengelagert werden. Doch wer darf mit wem? Und wer sollte besser draußen bleiben? Der Gesetzgeber hat’s geregelt. Die TRGS 510 „Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern“ legt die Spielregeln in einem Zusammenlagerungskonzept fest. Im letzten Jahr wurde die TRGS 510 in komplett überarbeiteter Fassung veröffentlicht: Sie hat eine neue Struktur bekommen und auch inhaltlich hat sich einiges getan. 

 

Alle Neuerungen sind nun auch in der App eska Lager Check berücksichtigt. Und bei dieser Gelegenheit haben die Entwickler die Anwendung gleich noch übersichtlicher gestaltet. Das Programm ist intuitiv zu bedienen: Lagerklassen eingeben und sofort erscheint das Ergebnis mit einem kurzen Kommentar. Hier bekommt das Lagerklassen-Konzept der TRGS 510 ein praxistaugliches Gesicht. Anwender erfahren sofort, ob für ihre Gefahrstoffe eine Zusammenlagerung verboten, erlaubt oder eingeschränkt erlaubt ist. Das schafft Sicherheit im Arbeitsalltag.

 

Sie finden eska Lager Check zum kostenlosen Download in den gängigen AppStores.

 

 

Neue Regelungen für Gefahrgut im Lufttransport

 

(22/01) Turnusmäßig ist zum 1. Januar 2022 eine aktuelle Fassung der IATA-DGR in Kraft getreten. Die Dangerous Goods Regulations (DGR) der International Air Transport Association (IATA) liegen damit schon in der 63. Ausgabe vor. Drei Checklisten der IATA helfen, die Änderungen in die Praxis umzusetzen. Hier finden Sie die 

  • Gefahrgut-Kontrollliste für eine nicht radioaktive Sendung
  • Gefahrgut-Kontrollliste für eine radioaktive Sendung
  • Annahme-Kontrollliste für Trockeneis (Kohlendioxid, fest)

in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch zum Download

 

Einen englischsprachigen Leitfaden zum "Dauerbrenner" Lithiumbatterien finden Sie hier.

 

Hinweis für unsere Kunden: Alle Änderungen sind in den eska-Gefahrgut-Datenbanken bereits berücksichtigt. 

  

Rezertifizierung erfolgreich bestanden

 

(21/12) Der Fokus unseres Unternehmens liegt auf der Zufriedenheit unserer Kunden und der hohen Qualität unserer Dienstleistung. Um diesem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, lassen wir unser Unternehmen jährlich im Rahmen der ISO-9001 überwachen. Die neuen Zertifikate finden Sie hier.